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weekly#87 Bewegende Menschen und ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Warum sind gute Bilder so wichtig? Gerade für kleinere Betriebe ist eine eigene Onlinepräsenz die beste Möglichkeit, ein größeres Publikum zu erreichen. Interessierte können unverbindlich einen Blick auf die Seite werfen. Sie erweckt einen professionellen Eindruck und vermittelt Seriosität. Und gute Bilder sagen dabei mehr als 1000 Worte. Ich freue mich, wenn ich durch meine Bilder dazu beitrage, dass diese Firmen mehr Aufmerksamkeit erhalten. Klick mal rein auf meine Seite https://bewegende-menschen.jimdo.com/.

Fallbeispiel freie Autowerkstatt

Nehmen wir einen versierten "Auto-Schrauber" in einer kleinen Stadt. Sagen wir, dass dein Scheibenwischer manchmal seinen Dienst verweigert. Du fährst zur besagten Bude. Wie stellen wir uns die Werkstatt vor: Du kommst in eine abgedunkelte verrauchte Bude, wo dich der Chef freundlich, aber mit ölverschmierten Händen begrüßt. Er schaut sich das Ganze gleich an und murmelt dann etwas wie, können wir machen, kosten zirka xx Euro und lass den Wagen gleich hier. Er hat sicher ein paar Stammkunden und bietet einen soliden Service. Das Auftragsbuch ist meistens bis zur nächste Woche gefüllt. Vom Reifenwechsel im Frühjahr und Herbst kann er gut überleben.

Aber wenn es ums technisch Eingemachte geht, dann würden wir lieber zur (teureren) Vertragswerkstatt fahren, obwohl er dies auch leisten könnte. Warum vertrauen die Kunden ihr Auto lieber dem teueren Markenhersteller an? Weil sich die meisten vom Schein blenden lassen. Ein hell erleuchtetes Portal, freundliches Personal, blinkendes Chrom überall und eine blitzsaubere Werkstatt vermitteln Seriosität und Kompetenz. Das kann der Inhaber der Werkstatt sicher auch rüberbringen, aber er sieht das Bedürfnis der Suchenden nicht. Oder er will das Geld sparen, nach dem Motto: Das Webdesign und die Fotos macht die Cousine. Gute Fotos sind sicher nicht alles, aber machen neugierig, wecken Vertrauen und laden zum Besuch ein. Sie öffnen die Türe. Ich als Fotograf möchte Menschen zeigen, die wirklich bewegendes leisten und die mich besonders bewegen. Es geht um überraschende Augenblicke, besondere Momente und spannende Fotos, die den Webauftritt gerade solcher Unternehmungen lebendig machen

 

Wie öffnest du Türen?

Früher hat man sich bei Bekannten Empfehlungen geben lassen. Das konnte gut gehen oder auch nicht. Heute tippt man bei Google das Gewünschte und die Stadt ein und sogleich werden auf der ersten Seite die Treffer gezeigt. Jetzt liegt es an dir, ob deine Seite mit deinen Angeboten dort auffällt und gefällt. Wichtig sind sicher die Aufmachung, die Farben, die Texte, die Fotos und ob dein Know-how gut rüberkommt. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Webseite die Persönlichkeit und den Geschmack der dort Beworbenen wiedergibt. Eine Webseite ist immer eine gute Möglichkeit, von sich zu überzeugen und für sich zu werben.

Baukästen für kleines Geld

Heute brauchst du für die Programmierung keine Spezialkenntnisse mehr. Dafür gibt es Anbieter mit konfigurierbaren Baukästen, die nicht teuer sein müssen. Ich habe es anfangs mit dem kostenlosen Wordpress versucht. Das ist wunderbar individuell gestaltbar, weil es unzählige gratis Vorlagen gibt. Aber für mich war es ziemlich zeitintensiv, verwirrend und insbesondere kam ich mit der Medien- und Bilderverwaltung überhaupt nicht klar. Mit der Hamburger Firma Jimdo habe ich gute Erfahrungen gemacht. Die bieten sehr viele Vorlagen und die Inhalte (Überschriften, Bilder, Texte) werden mit Drag and Drop einfach an die gewünschte Stelle geschoben. Meine eigene Webseite mit dem sonntäglichen weekly (inkl. Webhosting und eigener Domain) kostet nur 5 Euro im Monat. 

Was willst du mit deiner Seite erreichen?

Für die meisten ist es eine Visitenkarte. Das ist die klassische Webseite für Freiberufler, Fotografen, Autoren und Co. Mit ihr wirst du sichtbar und bist im Netz auffindbar. Dort kannst du für dich und für deine Angebote werben. Und deine Besucher können sich einen ersten Eindruck verschaffen.

Kommen wir zu den Elementen, die du zeigen möchtest. Mach so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Alles andere verursacht Arbeit und verwirrt am Ende die Besucher. Vielfach sind bestimmte Schwerpunkte zielführend. Das können Angebote, Referenzen und eine gute Über mich Seite sein. Oder wenn du deine "Fans“ ansprechen möchtest, solltest du alles tun, um den Kontakt zu erleichtern. 

Aufbau und Struktur

  • Achte auf eine klare, nachvollziehbare, nicht zu überladene Struktur. Kein Mensch klickt sich über mehr als zwei, drei Unterseiten. Die meisten brechen schon vorher ab. Und lange Bildschirmseiten machen keinen Spaß und der Gesamteindruck der Seite geht verloren.
  • Die Seite sollte einen professionellen Eindruck machen. Arbeite sorgfältig und prüfe die Inhalte und Texte auch nach Rechtschreibfehlern. Die Schrift sollte nicht zu klein sein, damit man alles gut lesen kann. 
  • Im Web werden Texte anders gelesen als gedruckte Sachen. Der Bildschirm belastet die Augen und deshalb verwende optische Auflockerungen, kürzere und häufigere Absätze.
  • Nutze eine einfache und verständlichen Sprache und konzentriere dich auf das Wesentliche.

"Ich bin der Fotograf für besondere Momente"

Eine Webseite, mit der du etwas verkaufen willst, ist etwas anderes als eine, die du nur zu Hobby- oder Informationszwecken betreibst. 

 

Arbeite heraus und stelle dar, wofür der Kunde dich und deine Angebote braucht, welchen Nutzen und welchen Vorteil er von dir hat, und warum gerade du qualifiziert bist, ihm diesen Vorteil zu verschaffen. Bilder schaden sicher nicht.

 

Ich fühle mich eher angesprochen, wenn jemand mit thematischen Schwerpunkten konkret wird. Zeige Referenzen und fasse deine Botschaft in einen einfachen Satz. Zum Beispiel bei meiner Seite https://bewegende-menschen.jimdo.com 

Ich bin der Fotograf für besondere Momente: 

Mir geht es um überraschende Augenblicke und spannende Fotos,

die den Webauftritt deiner Unternehmung lebendig macht.

Profil und Kontakt

Das Impressum ist obligatorisch, du musst angeben, wer für die Homepage inhaltlich und rechtlich verantwortlich ist. Es ist erstaunlich oft die einzige Stelle auf der Seite, wo man überhaupt etwas über den Betreiber erfährt. 

 

Erzähle etwas über dich: Wer bist du? Was hast du „drauf“? Welchen Grund hat der Besucher, sich bei dir gut aufgehoben zu fühlen? Das kann eine tabellarische Aufzählung oder eine kleine Story sein. Hauptsache, der Leser kann sich ein Bild (aber das Bild nicht vergessen!) von dir machen und geborgen fühlen. Mach es aber kurz und selektiere, was für das Thema der Webseite und für deine Angebote relevant ist.

  • Biete den Besuchern ein Formular, damit sie dich einfach anschreiben können.
  • Telefonnummer, Mailadresse, Facebook- und YouTube Buttons sind auch immer passend. 
  • Ein Newsletter oder ein regelmäßiger Blog fördern die Interaktion.
  • Halte deine Seite aktuell. Im Internet gibt es viele Webseiten, die kaum gepflegt werden. 
  • Achte darauf, dass deine Links nicht ins Leere gehen. Auch das lässt an einer sorgfältigen Pflege zweifeln.

EYE-PHOTO MAGAZINE DECEMBER 2018

  • Column by Thomas Füngerlings.
  • Photo contest Urban Street Photography "Reflection"
  • Photo Documentation by Markus Brandstetter
  • Exciting PhotoReviews from 16 photographers

We also present the EYE-Catching Moments, a selection of over 40 photographers, chosen by our online editors from our Facebook photo group. In this issue we present over 100 photographers on more than 300 pages!

 

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